Unflexible Arbeitgeber

Wollen Mitarbeiter ihre Arbeitszeit an ihre Lebensumstände anpassen, stoßen sie in vielen Unternehmen bis jetzt auf große Widerstände. In einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt sich, dass Teilzeit mehrheitlich von Männern und höher qualifizierten Frauen abgelehnt wird.  Bei Freistellungen für Weiterbildungen – im Gegensatz zur Angehörienpflege – blitzen meist die weniger Qualifizierten ab. Die größte Rolle spielen dabei neben dem ohnehin viel zu hohen Arbeitspensum, die zu dünnen Personaldecken – und jene Führungskräfte, die sich aufgrund ihres Selbstverständnisses nicht dafür zuständig fühlen, Teilzeit zu ermöglich und Personal inklusive dessen Vertretungen vorausschauend zu planen.

Hierzu gibt es unterschiedlichste HR Software Lösungen, die sie dabei unterstützen. Lassen sie sich von uns beraten, Sie erreichen uns unter: change@herol-consulting.com oder telelefonisch unter +49 6725 – 9979997.

Sven Olef, Geschäftsführer der HEROL Consulting GmbH

Agile HR – ein Muss in unseren Unternehmen?

Mittlerweile erkennen immer mehr Unternehmen die enorme Relevanz einer guten Personalabteilung. Klar messbare Werte gibt es hier allerdings kaum. Anders als beispielsweise in der Finance-Abteilung, werden die KPI’s eher vom Finanzvorstand definiert und der Beitrag von HR an der Wertschöpfungskette ist kaum messbar.

Die meisten Unternehmen  scheitern heutzutage mehrheitlich nicht an ihrer schlechten Auftragslage. Vielmehr werden die Firmen durch den allgegenwärtige Fachkräftemangel, immens in Schwierigkeiten gebracht. Effiziente Mitarbeiter sind das Kapital der Firmen. Und dies gilt sowohl für den Menschen, als auch für die Maschinen im Unternehmen. Hierbei  geht es  natürlich nicht nur um die Quantität an Arbeit, die der agile Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin schafft – sondern viel mehr um den Wert, der in der jeweiligen Zeiteinheit erarbeitet wird. Gerade agile Systeme bieten Chancen um Abläufe nachhaltig zu optimieren. Daher muss natürlich auch der HR Bereich im Unternehmen mit der agilen Transformation seiner Prozesse beginnen, um die Kompetenz  von HR im Unternehmen zu stärken.

Gerne unterstützen wir sie auf ihrem Weg in die Digitalisierung ihrer HR Prozesse. Sie erreichen uns unter change@herol-consulting.com oder telefonisch unter 06725-9979997.

Sven Olef, Geschäftsführer der HEROL Consulting GmbH

Digitalisierung der HR Welt

Letztens habe ich ein Zitat gelesen: “HR-Abteilungen, die das Umdenken nicht schaffen, werden überflüssig”. Wenn ich so in die Kontakte mit Interessenten der letzten drei Jahre schaue, kann man grundsätzlich das Gefühl haben, dass die Digitalisierung von den deutschen Personalabteilungen weitgehend verschlafen wird. Die Digitalisierung wird im HR Bereich oft nur als zusätzlicher Rekrutierungskanal genutzt. Weitere Instrumente, wie im Bereich der Social Media oder der viel gelobten Big Data, werden nur zögerlich eingesetzt. Umso schlimmer ist dies, da die Digitalisierung im Moment die wichtigste Kraft ist, die die Wirtschaft und die Gesellschaft verändert. Sie verändert die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter sowie die Art und Weise, wie wir zusammen arbeiten. Sie relativiert Hierarchien und öffnet die Grenzen der Organisation. Letztlich verändert sie auch die Rahmenbedingungen der Produktivität unserer Organisationen und schafft neue Erfolgsfaktoren im Wettbewerb zwischen den Unternehmen.

Fragt man sich, warum dies im HR Bereich noch nicht so weit verbreitet ist, stößt man auf unterschiedlichste Gründe. Zum einen werden immer mangelnde Ressourcen in den Personalabteilungen genannt, zum anderen erkennen viele darin auch große Angst vor neuer Transparenz, vor Kontrollverlust und auch die Angst, dass das Internet die Arbeit der Personalabteilung überflüssig machen könnte.

Doch das Gegenteil ist der Fall. Wir erzielen mit einer sinnvoll durchgeführten Digitalisierung einerseits Kosteneinsparungen und anderseits ein verbessertes Wissensmanagement, was sich direkt auf die Wertschöpfungskette der Unternehmen und damit auf den Unternehmenserfolg auswirken kann.

Das Wissens- und Innovationsmanagement gewinnt immer stärker an Bedeutung. Mit Hilfe der Digitalisierung und des Internets können Unternehmen das Wissen ihrer Mitarbeitenden zentral verwalten. Noch viel zu wenig Unternehmen haben verstanden, dass das Wissen in Zukunft ihre wichtigste Ressource ist.

Wenn die Personalabteilungen nicht aufpassen, dann wird es sie in der jetzigen Form bald nicht mehr geben. Eine passive Personalabteilung wird immer mehr Funktionen an die Organisation, das Marketing, die Informatik, externe HR-Dienstleister (Coaching, Personalentwicklung, HR Controlling) und nicht zuletzt an ihre Mitarbeiter verlieren.

Allerdings darf man sich nichts vormachen, als sei die Digitalisierung eine allein selig machende Entwicklung. Neben den genannten Vorzügen hat die Digitalisierung natürlich auch neue Probleme geschaffen. Die Menschen sind häufiger unkonzentriert, weil sie immer mehr Informationen in kürzerer Zeit aufnehmen wollen oder müssen. Das Arbeitstempo hat sich um eine vielfaches beschleunigt, der wahrgenommene Stress hat zugenommen und das auf allen Hierarchiestufen. Die Digitalisierung führt zu einer neuen Stufe der Transparenz, was mit einem neuen Überwachungs- und Missbrauchspotenzial einhergeht. Sie verlangt deshalb auch neue Kompetenzen – im Umgang mit persönlichen Daten, in der digitalen Vermarktung oder im Bereich der virtuellen Zusammenarbeit. Die Menschen müssen auch lernen, sich selber wieder Grenzen zu setzen, insbesondere zwischen Arbeit und Freizeit. Daher sollte HR in all diesen Bereichen verstärkt Präventions- und Coaching Angebote anbieten und organisierte Reflexionsprozesse einführen.

Gerne unterstützen wir sie auf ihrem Weg in die Digitalisierung ihrer HR Prozesse. Sie erreichen uns unter change@herol-consulting.com oder telefonisch unter 06725-9979997.

Sven Olef, Geschäftsführer der HEROL Consulting GmbH

HR wird digitalisiert – oder?

Auch der HR Bereich bleibt von der Welle der Digitalisierung nicht unberührt, allerdings könnten die Unternehmen durchaus mehr daraus machen und einen höheren Nutzen erzielen.

Gerade in Deutschland besteht noch großer Nachholbedarf, wenn es um Fragen der Digitalisierung geht. Im Gegensatz zum angelsächsischen Bereich und den Europäischen Nordstaaten, wird das Thema im deutschen Mittelstand eher stiefmütterlich behandelt.

Zwar hat angeblich bereits mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen die Digitalisierung als Unternehmensstrategie erkannt und in ihre strategische Personalarbeit verankert, aber es wurden bei den meisten Firmen bisher nur wenige konkrete Initiativen zur Digitalisierung von HR umgesetzt.

Oftmals sind es gar nicht die Personaler, die in die neue Technologien investieren wollen, sondern die IT Abteilungen, die viel näher an den technologischen Veränderungen sind oder die Geschäftsleitungen, die über globale Vernetzungen mit dem Thema konfrontiert werden.

Die großen Defizite in den deutschen HR-Abteilungen liegen in der vielerorts fehlenden oder mangelnden Digitalisierung der eigenen Prozesse. Hier liegt ein riesiges Potential brach. Oftmals sind die Vorstufen zur Digitalisierung noch nicht einmal vollzogen. Es werden zwar Prozesse irgendwie gelebt, aber selten dokumentiert oder vereinheitlicht oder gar optimiert.

Neue Webbasierte HR Softwareprodukte wie z.B. Sage Personalwirtschaft oder Infoniqa engange! ermöglichen es den Unternehmen ihre HR Prozesse effizient zu gestalten.

Wir unterstützen sie gerne in der Auswahl der optimalen Softwarelösung und bei der Aufnahme, Modellierung und Umsetzung ihrer Prozesse.

Kontaktieren sie uns unter change@herol-consulting.com oder telefonisch unter +49 6725 997 9997

Sven Olef, Geschäftsführer der HEROL Consulting GmbH

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist keine Erfolgsgarantie

Eigenständig und doch im Teamwork – es gibt Perspektiven der neuen Arbeitswelt, die nicht von alleine schon Erfolg garantieren.

Immer mehr Unternehmen führen aufgrund von Digitalisierung, der Globalisierung und dem immer schneller fortschreitenden Wertewandel ihrer Mitarbeiter moderner Arbeitsformen ein. Dies kann, muss sich allerdings nicht auf den Unternehmenserfolg auswirken.
Ob der demokratische Führungsstil, sich selbst führende Teams oder agile Strukturen, sowie Homeoffice und freie Zeiteinteilung, können das Wachstum und die Unternehmensleistung steigern. Oft werden solche Unternehmen gegenüber ihren traditionellen Marktbegleitern, aber auch den Arbeitnehmern, als innovativer, zeitgemäßer und attraktiver wahrgenommen. Die neuen Arbeitsformen stehen für zukünftigen Erfolg, insbesondere vor dem Hintergrund einer immer schneller fortschreitenden Globalisierung und dem demografischen Wandel unserer Gesellschaft.

Allerdings sind viele Unternehmen mit diesem Wandel überfordert.

Im Europäischen Vergleich sind diese neuen Arbeitsformen in Deutschland noch nicht sehr weit verbreitet. Zwar nutzen deutsche Unternehmen flexible Arbeitszeiten, agile Teams oder Homeoffice Vereinbarungen, aber eben  nur in geringem Umfang. Die meisten Unternehmen sind allerdings mit dieser Transformation überfordert. Oft  führt dies zu firmeninternen Machtkämpfen und dadurch zu Innovationsblockaden. Daher ist es kontraproduktiv Unternehmen mit biegen und brechen auf diese neuen Arbeitsformen umzustellen und zu hoffen damit eine positive Wirkung zu erzeugen. Dieses Verhalten kann schnell nach hinten losgehen. Daher ist es wichtig die Voraussetzungen für einen solchen Wandel zu schaffen.
Hierzu gehören Führung mit Vision und Innovation, eine ausgeprägte Vertrauenskultur im Unternehmen, ein gegenseitiges Unterstützungsklima, eine hohe soziale Kompetenz der Mitarbeiter und der Aufbau von dezentraler und flexibler Strukturen mit wenig Formalismus und einer ausgeprägten Work-Life-Balance.

Wir unterstützen sie gerne in diesen Prozessen. Kontaktieren sie uns unter change@herol-consulting.com oder telefonisch unter +49 6725 997 9997

Sven Olef, Geschäftsführer der HEROL Consulting GmbH

HEROL Consulting GmbH übernimmt neuen Outsourcing Kunden in Bayern

Wir freuen uns über einen weiteren Outsourcing Kunden in unserer BPO Business Unit. Das Unternehmen unweit von München ist europäischer Marktführer in der Kältetechnik. Seit 01.042015. wird die komplette Personalverwaltung und Abrechnung für die 450 Mitarbeiter des deutschen und Schweizer Standorts von uns verantwortet und durchgeführt. Schon der erste Monat zeigt einen vollen Erfolg und einen zufriedenen Kunden.

HEROL Consulting GmbH auf Erfolgskurs

Auch im dritten Quartal 2014 konnte das unabhängige Beratungshaus seinen Umsatz deutlich steigern und das obwohl mit der Burger King GmbH Deutschland ein wichtiger Kunde aus der Betreuung gegangen ist. So konnte die HEROL Consulting GmbH ein Plus von 12,98% in den ersten 3 Quartalen gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres verbuchen und wird am Ende des Jahres mit einem voraussichtlichen Plus von rund 20% Umsatz, das beste Geschäftsjahr seit Bestehen des Unternehmens erreichen. Grund dafür ist u.a. ein bundesweiter Auftrag über mehr als einhundert Beratertage rund um die Personalwirtschaft die im letzten Quartal abgerufen werden. Daneben konnte das Unternehmen neben der reinen Softwareberatung im Jahr 2014 die Bereiche Interimsmanagement und Projektmanagement strategisch ausbauen, so dass immer mehr Kunden auch in diesen Bereichen gewonnen wurden. Im Gegenzug dazu wurde der Bereich Business Coaching aufgrund der großen Anbietervielfalt im Rhein-Main-Gebiet zum Mitte des Jahres eingestellt.
Für das vierte Quartal plant das Gau-Algesheimer Beratungshaus eine vertriebliche Offensive im Bereich HR BPO. Als Sage zertifizierter Partner sind die Rheinhessen in der Lage mittelständischen Unternehmen die Auslagerung ihrer personalwirtschaftlichen Prozesse von der Abrechnung bis zur kompletten Personalverwaltung durchzuführen und das in einer hohen Qualität und zu fairen Preisen.

HEROL – Zuschlag in Nordrheinwestfalen

Die HEROL Consulting GmbH hat den Zuschlag für die Einführung eines Personalinformationssystem auf Basis von P&I HCM 2 erhalten. Neben der Implementierung der Standardfunktionen werden in diesem Projekt erstmals Java basierte Zusatzmodule zum Einsatz kommen wie z.B. ein Cockpit, das den Führungskräften und Mitarbeitern auf einen Blick alle wesentlichen Informationen und „To do‘s“ liefert. So werden nicht nur die Anzahl der zu bearbeitenden Anträge nach Antragsart angezeigt, sondern auch Short Lists der anstehenden Geburtstage und Jubiläen. Auch können alle Prozesse wie Urlaubs- und Reiseanträge und die Zeitbuchungen über ein einfaches Buttonsystem gestartet werden.
Daneben wird es für die Vorgesetzten zum ersten Mal eine Stellenübersicht in tabellarischer Optik mit Ampelfunktion geben, anhand der der Vorgesetzte sieht, dass er etwas bzgl. der Stellen zu tun hat. Sei es bei Vertragsende den Wiederbesetzungsprozess zu initiieren oder bei zukünftigem Bedarf eine Personalanforderung zu starten. Hierdurch wird z.B. Nachfolgeplanung oder Gendermanagement zu einer leichten Aufgabe.
Mit diesen Apps kann zusätzlicher Nutzen für die Anwender geschaffen und erstmals nahezu alle Kundenwünsche bedient werden.